Mit Suchmaschinenoptimierung besser nach vorne kommen

Geschrieben von am 10. März 2014 | Abgelegt unter Allgemein

Mehr als die Hälfte aller Webseiten im Internet sind auf irgendeine Art und Weise gewerblich. Das klassische Beispiel dafür ist der Online Shop, in dem Waren aller Art verkauft werden. Auch Firmenauftritte zählen dazu. Schließlich ist die eigene Internetseite ein guter Weg, auf sich aufmerksam zu machen und Kunden über das eigene Produktportfolio zu informieren. Affiliateseiten, die sich über Werbung finanzieren, gehören ebenso zum breiten Spektrum gewerblicher Seiten, wie Kataloge. Sie und viele nicht-gewerbliche Webseiten haben eines gemeinsam: Sie wollen gesehen werden. Und das funktioniert nicht ohne Suchmaschinenoptimierung.

Um zu erklären, was genau die Suchmaschinenoptimierung macht, sollte man erst überlegen, wozu sie da ist. Im Internet gibt es mittlerweile Milliarden von Webseiten. Und ihre Zahl wächst stetig an. Die meisten Menschen kommen heutzutage mit Hilfe einer Suchmaschine auf eine Seite. Sie geben einen bestimmten Begriff an, über den sie mehr erfahren möchten. Die Suchmaschinen gibt dann die Seiten als Ergebnis aus, die am besten zum gesuchten Begriff passt. Und weil es so viele Webseiten gibt, müssen die Suchmaschinen jede Seite hinsichtlich ihrer Qualität genauestens untersuchen. Schließlich soll der Leser kein inhaltsleeres Blabla vorgesetzt bekommen, sondern hochwertige Inhalte, die ihm auch wirklich weiterhelfen.

Um festzustellen, von welcher Qualität eine Webseite ist, haben die Suchmaschinen vor allem zwei wichtige Kriterien: Den Text und den Linkaufbau. Der Text selbst entscheidet darüber, wie informativ eine Seite ist. Der Linkaufbau zeigt, wie empfehlenswert die Seite ist (vereinfacht gesagt: je mehr Empfehlungen (Links) eine Webseite hat, umso besser ist es für die Suchmaschinenoptimierung). Deshalb sollte man sich auf diese zwei Punkte zuerst konzentrieren, wenn man seine Webseite erfolgreich nach vorne bringen möchte. Wichtig bei den Texten ist, dass der Suchbegriff nicht allzu oft, und nicht allzu selten vorkommt. Ein natürlicher Lesefluss sollte gewährleistet sein. Verweise zu tiefergehenden Informationen sind hier ebenso hilfreich wie Bilder. „Viel hilft viel“ ist hier das falsche Motto.

Das gilt auch für den Linkaufbau bei der Suchmaschinenoptimierung. Wer innerhalb kürzester Zeit zu Links von sehr starken Webseiten mit gutem Renommée kommt, macht sich der Manipulation verdächtig. Das kann dann schnell zur Abstrafung und einem Verweis auf die hinteren Plätze führen. Wichtig ist der richtige Mix aus starken und schwachen Verweisen sowie ein langsamer Aufbau. Geduld ist hier gefragt. Eine Webseite kommt nicht innerhalb von zwei Wochen nach vorne, sondern über Monate hinweg. Und steht sie einmal auf den ersten Plätzen bei Google und Co. Muss diese Position ausgebaut werden. Große Online Shops stecken mehrere tausend Euro im Monat in ihre Suchmaschinenoptimierung – nur um auf den ersten Plätzen zu bleiben.

Natürlich kann nicht jeder so viel Geld in die Suchmaschinenoptimierung investieren. Das ist auch gar nicht nötig. Wie viel das SEO kostet, hängt vor allem davon ab, wie viele Konkurrenten es um ein bestimmtes Keyword gibt. Nischenprodukte sind da weniger umkämpft und können schon für weniger Geld erfolgreich auf eine gute Suchposition gebracht werden. Gerade in Sachen Finanzen und Versicherungen sowie Geldanlage ist die Optimierung für Suchmaschinen hingegen teuer. Wer sich nicht um die umkämpftesten Begriffe einreihen möchte, der sollte nach Randbegriffen suchen, auf die noch niemand seine Seite optimiert hat. Zwar bringen diese Begriffe weniger Besucher ein, kosten dafür auch nicht so viel. Gerade kleinere Webseiten können auf diese Weise einen ausreichenden Erfolg erzielen, ohne ein Vermögen zu investieren.